schulterschluss mit den 90ern…
… hinreißende two-song-ep der kanandischen SHOULDER.
man hört noch nichts von den constantines, deren politisch inspirierter, art-iger punk einem so manch grinsende stunde im zug zu bescheren vermag; nein, hier wird rollender emocore zelebriert, und zwar imho in seiner schönsten form. macht auch mal gänsehaut.
ich find kein artwork.. pah..

http://www.mediafire.com/?xdcfq1lgd2y
mats
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Aha, Shoulder heisen die, so so , mmmh naja ich hab auch ne Schulter…und und Emo(tionen) hab ich auch manchmal besonders zur Zeit wenn ich Fußball guck und auch dann wenn ich mir Joghurt auf TShirt kleckere, aber dass is halt lang noch kein Grund so ne Musik zu machen. Tssssss, Traurig ……………schön………………….
Davon mal abgesehen sollten wir uns für das Wort Emo nicht langsam mal ein entsprechendes Synonym suchen? Ich mein, wir wurden unter einer gewissen Bedeutung für diesen Musikstil sozialisiert, aber nachdem ja nun “Emo” nen Trend ist, nachdem “Emos” verfolgt und verprügelt werden, und die Bravo schreibt welcher Emolollie am besten zu deinem Emofreund mit seinem EMokarial passt find ich es an der Zeit dieses Wort aus unserem Sprachgebrauch zu verdrängen und es z.B. durch das Wort Krachbumfürsherz zu ersetzen. ……meine Meinung, hab kein Bock einer dieser heulenden bemahlten Emospackos ohne Bemahlung zu sein. Emo verrecke……………heul doch Arschgesicht……………..Hertie
Hertie - June 19, 2008 at 4:11 pm
recht haste schon, aber, wie gesagt, benutzt wird dieses wort von mir im klaren bewußtsein darüber, daß “emo” mitte der achziger passiert ist und nicht mehr existiert.. ein richtwert, nicht mehr, allerdings auch nicht weniger…
mit emo wie er heute auf der straße zu sehen ist, hat die sache nichts zu tun..
we´re still moving targets!
matsbrigade - June 20, 2008 at 10:38 am