immer wieder ein genuß, diese meisterlich hysterische stimme des herrn zazzo… da fällt mir ein: ich will mir mal wieder die split mit declino anhören… aber das machen wir dann mal bei gelegenheit, ok ace?
straight edge hin oder her, das hören von CHAIN OF STRENGTH befreit die nase ungemein.. ok man ist danach heiser vom vielen chorgesang, dafür aber sehr glücklich, nichwar?
diese herren hier aus den hohen norden, genauer norwegen, machten feine musik auf ihrer letzten lp 1993, LIES heißt die…
schneller (post-) hc, nicht zu hart, nicht zu lasch… allein der bass ist das durchhören bzw. das hängenbleiben bei “blind, stubborn and proud” wert… ach ja, man firmierte unter dem schönen namen SO MUCH HATE und hatte so einiges zu tun, z.b. mit verbal assault oder culture shock zusammenspielen…
wenneinemsovielguteswiederfährtdasistschoneinaugustinerwert, wa shai?
Weil mir so morbide zumute ist, poste ich doch auch mal eine Band, bei der sich ein Mitglied umgebracht hat. mats hat ja auch schon unbroken gepostet, wo sich das auch so verhält. Ich weiss nicht ob wir da jetzt ein Suicide Theme draus machen. Lustig wär das ja.
Ich hab da noch ein paar Bands auf Lager. (Wenn jemand an Nirvana denkt, hau ich die Person mit seinem eigenen Arm tot).
Einordnen lässt sich das ganze Wohl unter Hardcore-Punk aus den frühen 80igern.
Es handelt sich um die Re-Issue ‘A Collection of Pop Classics’, sie vereint die zu Lebzeiten der Band erschienen Reagan Youth Vol 1 & 2.
gleich noch eine band die mir, und da bin ich wohl nicht ganz allein, sehr viel bedeutet… das liegt wohl an der kompromisslosen und über die maßen direkten herangehensweise dieser menschen sowohl an die musik als auch an die texte…
geboren aus dem sumpf früher hc-sub-genres (ich habe das e-wort nicht benutzt) und teilweiser mitarbeit einzelner bandmitglieder bei legendären bands eben dieser (erwähnte ich swing kids, julia und struggle schon?) spielte (…spielt…) diese band eine druckvolle mischung aus hc, screamo und metal mit einem tiefen schluck nihilismus..
live.love.regret. heißt das werk von unbroken aus san diego und dürfte in seiner machart hc-kapellen wie shai hulud oder bloodlet wesentlich beeinflußt haben, aber hört es euch einfach selbst an…
ich hätte da mal das erste demo (1987) einer band mit dem schönen namen breakdown anzubieten.
kurzgeschichte: originales lineup hat nur ein jahr gehalten; sänger jeff perlin mit verschiedenen, in der hc-szene new yorks einschlägig bekannten, bandmitgliedern bis etwa 2001 aktiv; musik: nyhc der ruppigeren sorte (leichtes metal-gekuschel), kein crew-getue, texte eher anti-posi…
aus cleveland kommen, produziert werden von steve albini, klingen wie fleischwolf bei der arbeit an den bad brains, rites of spring/fugazi und ähnlichem… was will man denn mehr!
Es gibt so Ideen, die starten mit einem ‘Wir können das besser!’. Viele hören mit einem ‘Wir könnten das besser!’ auf.
Dieses Blog stellt sozusagen den Mittelweg dar.
Wir könnten das besser, aber wir hören nicht auf!
(Dieses ‘wir’ werden hoffentlich noch ganz viele Leute, ‘wir’ müssen da noch hausieren gehen. Zumindest zwei feste Verbrecher haben sich schon gefunden. Wir posten auch keine Bombenbauanleitungen, versprochen. Wir linken da höchstenfalls hin. In the heat of the moment)
Diggin’ in the dust of the desert
tryin’ to rebuild the Tower of Babylon
we’re gonna make it from chocolate
cuz that’s a language everybody understands
and we’re gonna have an orgy for all the world to see
and the reason for this is orgy is bourgeois democracy
we’re gonna be useless
we’re not gonna belong
we’re gonna be selfish, outright disobedient individuals
//
… bei toten links bitte einfach im commentsbereich melden, wir kümmern uns um schnellstmögliche erneute bereitstellung des angefragten stückes datenmülls… yessir…
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